Gmoln – Christina Hofer

Phronetische Kunsttherapie

phronetisch (= Einblick nehmen)

Das Unterbewusste, die Seele spricht mit uns in Bildern. Diese unbewussten unterdrückten Gefühle, Wünsche, Ängste, Aspekte, traumatischen Erlebnisse nehmen in der Kunsttherapie Gestalt an und werden uns so bewusst gemacht.

Die KlientInnen haben die Möglichkeit über die Sprache, die Schrift, über den Körper (Bewegungen), oder den unterschiedlichen Materialien wie Ton, Papier, Stein, Naturmaterialien, Farbstifte, Ölkreide, Kreide, Wasserfarben… zu gestalten.

Während der Sitzungen nimmt die Kunsttherapeutin eine völlig Wertfreie und liebevolle Haltung (aktive Communio) dem/der KlientInnen gegenüber ein. Die Menschen werden nicht auf ihre Probleme, Behinderungen, Mängel reduziert, sondern in ihren Eigenheiten und Stärken respektiert und angenommen.

Dies öffnet einen sicheren Raum indem man seine Ängste, Wünsche, Gefühle, sein wahres Wesen angstfrei zeigen und erforschen kann. Unterdrückte und verstellte Lebensbewegung wird frei.

Kunst ist eine Sprache der besonderen Art, die die „Tür“ zur Erlebniswelt des Menschen öffnet. Sie ist eine von den (laut-)sprachlichen Fähigkeiten unabhängige Ausdrucksform. Daher ist das künstlerische Gestalten besonders für beeinträchtige Menschen eine Möglichkeit ihre Erlebnisse, Gedanken und Empfindungen festzuhalten und anderen mitzuteilen.

Produkte

Ihre Produkte sind vielseitig und einzigartig. Meistens aus Ton gefertigte Figuren oder schöne Bilder.

Kunsttherapie für Menschen

  • mit Behinderung
  • mit psychosomatischen Krankheitsbildern
  • mit Suchterkrankungen
  • mit Traumata
  • in Lebenskrisen (Scheidung, Krankheit, Tod, Geburt…)
  • Selbstfindung
  • Sterbebegleitung
  • Ich – Stärkung

Ziel

Kunsttherapie ist eine konstruktive Möglichkeit sich selbst, seinem Wesen näher zu kommen, sich selber besser zu spüren und so mehr und mehr in die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zu gehen.

Es können Einzelsitzungen und Gruppensitzungen in Anspruch angenommen werden.